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Leitfaden zum Aufbau von Schülerforschungszentren

Schülerforschungszentren verbinden auf vorbildliche Weise individuelle Förderung und forschendes Lernen. So wie talentierte Schülerinnen und Schüler in Sportvereinen oder Musikschulen gefördert werden, ermöglichen es Schülerforschungszentren, das eigene Talent und Interesse an Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik zu entdecken und zu entwickeln.
"Um zukunftsfähig zu sein, braucht Deutschland eine gute Infrastruktur zur individuellen Förderung von MINT-Talenten. Schülerforschungszentren sollten daher in unserer künftigen Bildungslandschaft eine wichtige Rolle spielen“, sagt Achim Dercks, stv. Hauptgeschäftsführer des DIHK. „In den Regionen stellen Schülerforschungszentren nicht zuletzt auch ein attraktives Freizeitangebot für Jugendliche mit ausgeprägtem Interesse an naturwissenschaftlich-technischen Fragestellungen dar. Und Unternehmen erhalten die Chance, diese Jugendlichen für technische Berufe zu gewinnen.“
Vom Konzept, über Aufbau und Finanzierung bis hin zur Didaktik – Bildungsexperten und die „Macher“ bereits bestehender Schülerforschungszentren berichten in dem Leitfaden über ihre Erfahrungen bei der Gründung dieser Freizeitlernorte. Die Publikation, die aus einer Fachtagung hervorgegangen ist, umfasst auch eine umfangreiche Dokumentation einschließlich eines Pools von Kontaktadressen für weiterführende Informationen.