Nr. 121040
Gemeinsam für Südhessen

IHK Darmstadt und SV Darmstadt 98 schließen Kooperation zu Aus- und Weiterbildung

Aus- und Weiterbildung in Südhessen stärken: Zu diesem Zweck haben die IHK Darmstadt und der SV Darmstadt 98 eine Kooperation geschlossen. IHK-Hauptgeschäftsführer Robert Lippmann und Martin Kowalewski, Geschäftsführer für Marketing und Vertrieb bei den „Lilien“, unterzeichneten am Böllenfalltor eine entsprechende Kooperationsvereinbarung.
„Berufliche Bildung ist einer der wichtigsten Erfolgsfaktoren unserer Region“, sagt Robert Lippmann, Hauptgeschäftsführer der Industrie- und Handelskammer (IHK) Darmstadt Rhein Main Neckar. „Mit dem SV Darmstadt 98 haben wir einen Partner, der viele Menschen erreicht und begeistert. Zusammen wollen wir die Bedeutung von Ausbildung und Weiterbildung noch sichtbarer machen.“
Martin Kowalewski, Geschäftsführer Marketing & Vertrieb beim SV 98: „Wir verstehen uns nicht nur als Sportverein, sondern auch als Teil der gesellschaftlichen Verantwortung in unserer Region. Gemeinsam mit der IHK Darmstadt wollen wir unsere Reichweite nutzen, um jungen Menschen Perspektiven aufzuzeigen und für berufliche Chancen in Südhessen zu begeistern.“
Gemeinsam mit der IHK Darmstadt wollen wir unsere Reichweite nutzen, um jungen Menschen Perspektiven aufzuzeigen und für berufliche Chancen in Südhessen zu begeistern.
Geplant sind unter anderem gemeinsame Social-Media-Posts und Plakate rund um das Thema Aus- und Weiterbildung. „Fußballer sind für viele junge Menschen wichtige Vorbilder“, sagt IHK-Hauptgeschäftsführer Robert Lippmann. „Wenn sie für Ausbildung und Weiterbildung werben, kann das eine große Wirkung entfalten – gerade bei Jugendlichen, die wir über klassische Formate der Berufsorientierung nur schwer erreichen.“
Fußballer sind für viele junge Menschen wichtige Vorbilder. Wenn sie für Ausbildung und Weiterbildung werben, kann das eine große Wirkung entfalten – gerade bei Jugendlichen, die wir über klassische Formate der Berufsorientierung nur schwer erreichen.
Auch gemeinsame Events sind in Planung: Die IHK Darmstadt wird beispielsweise die Studien- und Ausbildungsmesse „Chancen+” des SV Darmstadt 98 und der Haftpflichtkasse mit ihrer Expertise unterstützen und als Ausstellerin auf der Messe mitwirken. Zudem will die IHK Darmstadt den Sportlerinnen und Sportlern sowie Mitarbeitenden des Vereins unter anderem durch Karriereberatung zur Aus- und Weiterbildung bei ihrer beruflichen Entwicklung zur Seite stehen. IHK-Ausbildungsberater sowie Azubis, die als „Ausbildungsbotschafter“ von ihrem Berufsweg berichten, sollen etwa die Vereinsjugend bei der Berufsorientierung unterstützen.
„Weiterbildung und berufliche Perspektiven spielen auch im Umfeld unseres Vereins eine wichtige Rolle“, so Martin Kowalewski: „Die Kooperation mit der IHK Darmstadt ermöglicht es uns, unsere Mitarbeitenden noch gezielter bei ihrer persönlichen Entwicklung zu unterstützen und gleichzeitig wichtige Impulse für die Fachkräftesicherung in der Region zu setzen.“
„Gemeinsam wollen wir einen Beitrag zur Förderung von Bildung und beruflichen Perspektiven sowie zur Fachkräftesicherung in Südhessen leisten“, fasst IHK-Hauptgeschäftsführer Robert Lippmann zusammen. „Wir freuen uns darauf, die Kooperation in den nächsten Wochen und Monaten mit Leben zu füllen.“
Metropolregion Rhein-Neckar

Veranstaltungsreihe: Zukunftsfähige Gewerbegebiete

Die Industrie- und Handelskammern (IHKs) aus Rheinland-Pfalz, dem Saarland und der Metropolregion Rhein-Neckar laden im Jahr 2026 erneut zur Online-Veranstaltungsreihe „Gewerbegebiete zukunftsfähig gestalten“ ein. Angesichts des Mangels an Industrie- und Gewerbeflächen sowie der steigenden Anforderungen an Klimaschutz und Ressourceneffizienz zielt die Reihe darauf ab, innovative Strategien und Best-Practice-Beispiele für die Entwicklung moderner Gewerbegebiete vorzustellen.

Zukunftsfähige Gewerbegebiete: Innovation, Nachhaltigkeit und Wettbewerbsfähigkeit sichern

Die wirtschaftliche Entwicklung in Deutschland steht vor großen Herausforderungen: Flächen für Industrie- und Gewerbebetriebe sind zunehmend knapp, während die Anforderungen an Nachhaltigkeit, Ressourcenschonung und Klimaschutz steigen. Gleichzeitig benötigen Unternehmen moderne, attraktive Gewerbestandorte, die sowohl funktionale als auch ökologische und soziale Anforderungen erfüllen.

Themen und Termine 2026

Wie können Gewerbegebiete so gestaltet werden, dass sie langfristig wirtschaftlich erfolgreich und gleichzeitig umweltfreundlich, effizient sowie lebenswert bleiben? Diese Fragen stehen im Mittelpunkt der digitalen Veranstaltungsreihe „Gewerbegebiete zukunftsfähig gestalten“, die von den Industrie- und Handelskammern (IHKs) aus Rheinland-Pfalz, dem Saarland und der Metropolregion Rhein-Neckar seit 2022 organisiert wird.
In einer Zeit, in der Unternehmen um Fachkräfte konkurrieren, ist die Standortattraktivität entscheidender denn je. Nachhaltige Bauweisen, moderne Mobilitätskonzepte, energieeffiziente Infrastrukturen und innovative Wohnlösungen für Beschäftigte sind zentrale Aspekte einer erfolgreichen Gewerbeentwicklung.
Die Online-Reihe bietet praxisnahe Einblicke und zeigt bewährte Lösungen auf, wie Kommunen, Wirtschaftsförderungen und Unternehmen gemeinsam zukunftssichere Gewerbegebiete entwickeln können.
Gewerbegebiete zukunftsfähig gestalten
  • 11. März 2026 - 14 bis 16 Uhr
    Multifunktionalität als Chance für die Entwicklung innerstädtischer Gewerbequartiere
    Der digitale Strukturwandel, neue Konsum- und Lebensformen sowie veränderte Anforderungen an Arbeit und Produktion stellen Städte und Gewerbestandorte vor tiefgreifende Veränderungen. Warum die Transformation bestehender Gewerbegebiete ein zentraler Hebel für eine produktive und zukunftsfähige Stadt ist und wie kooperative Entwicklungsprozesse gelingen, zeigt dieses Webinar mit Beiträgen von Dr. Katharina Hackenberg (BBSR), Sarah End (KERNPLAN GmbH) und Simon A. Rott (Justus Grosse Immobilien GmbH). Anhand einer aktuellen Studie sowie konkreter Praxisbeispiele wird deutlich, wie Kommunen und Wirtschaft multifunktionale, attraktive und nachhaltige Gewerbequartiere gestalten können – von der strategischen Ausrichtung bis zur Umsetzung am Beispiel des Tabakquartiers Bremen.
    Anmeldung: Multifunktionalität als Chance für die Entwicklung innerstädtischer Gewerbequartiere
  • 18. März 2026 - 14 bis 16 Uhr
    Von der Strategie bis zum Betrieb: Gewerbeflächen ressourceneffizient entwickeln
    Weniger Ressourcenverbrauch, mehr Klimaverträglichkeit – und trotzdem wirtschaftlich: Dieses Webinar zeigt den durchgängigen Weg von der Strategie bis zum Betrieb. Anhand realisierter Projekte geht es um Kreislaufwirtschaft, Flächenrecycling & Urban Mining, CO₂-Reduktion sowie Quartierskreisläufe. Beiträge u. a. von Klaus Dosch (Resscore), Tobias Neldner (Aurelis), Tim Rosenbohm (SEGRO) und Annika Roth (LIMBURGER – Packaging Group) liefern konkrete Werkzeuge für Kommunen und Unternehmen, die Gewerbeflächen zukunftsfähig und wirtschaftlich entwickeln wollen.
    Anmeldung: Von der Strategie bis zum Betrieb: Gewerbeflächen ressourseneffizient entwickeln
  • 26. März 2026 - 14 bis 16 Uhr
    Digitale Gewerbegebiete & KI-Quartiere: Infrastruktur für die Zukunft – Praxis, Sicherheit und Planung
    Wie werden Standorte smart, sicher und attraktiv – von der Bauleitplanung bis zum betrieblichen Einsatz? Das Webinar zeigt die Umsetzung von Smart-City-Konzepten, digitalen Zwillingen und die Entwicklung des KI-Quartiers IPAI Heilbronn. Zudem wird erläutert, wie zertifizierbare, sichere digitale Infrastrukturen (z. B. WiredScore) zur Standortqualität beitragen. Ein BBSR-Impuls ordnet die Entwicklungen strategisch ein – Kommunen erhalten Hinweise für die Planung, Unternehmen praxisnahe Ideen für zukunftsfähige Standorte.
    Anmeldung: Digitale Gewerbegebiete und KI-Quartiere; Infrastruktur für die Zukunft – Praxis, Sicherheit und Planung

Rückschau

Ein herzliches Dankeschön an alle Interessierten und Teilnehmenden. Hier finden Sie die Rückschau zur Veranstaltungsreihe 2025.

Strategische und KI-basierte Ansätze zur Flächensuche und Gestaltung von Gewerbeflächen

Dieses Webinar bot praxisorientierte Einblicke in den Einsatz von Geoinformationssystemen (GIS) und Künstlicher Intelligenz (KI), um ungenutzte Flächenpotenziale zu identifizieren und effizient zu entwickeln.
Thomas Schuck von der Gesellschaft für Wirtschaftsförderung Saar mbH präsentierte das Flächenkataster Saarland. Anschließend demonstrierte Nilas Möllenkamp von der syte GmbH KI-basierte Lösungen zur Flächenanalyse in einer Live-Demonstration.
Weitere Informationen: https://www.ihk-rlp.de/themen/raumordnung-landesplanung-bauleitplanung/gewerbegebiete1-25-6470074

Nachhaltiges Bauen: Zukunftsfähige Lösungen für den Gewerbebau

Im Mittelpunkt dieses Webinars standen Strategien für klimaneutrales und ressourceneffizientes Bauen im Gewerbesektor.
Luca Arenz von ARCenergie diskutierte die Wirtschaftlichkeit nachhaltiger Gewerbebauten. Anna Fernando von Bau Natura beleuchtete den Einsatz klimafreundlicher Baustoffe. Aaron Weber von der ALHO Systembau GmbH stellte anhand eines Praxisbeispiels nachhaltigen Modulbau vor.
Weitere Informationen: https://www.ihk-rlp.de/themen/raumordnung-landesplanung-bauleitplanung/gewerbegebiete2-25-6470072

Zukunft Beschäftigtenwohnen

Dieses Webinar widmete sich der Bedeutung von bezahlbarem Wohnraum für Fachkräfte und stellte Lösungsansätze für Unternehmen vor.
Arnt v. Bodelschwingh von RegioKontext präsentierte praktische Erfahrungen im Mitarbeiterwohnen. Annett Jura vom Bundesministerium für Wohnen, Stadtentwicklung und Bauwesen informierte über Förderprogramme und steuerliche Aspekte. Zudem gaben Vertreterinnen und Vertreter von Heise Haus GmbH, BASF Wohnen + Bau GmbH sowie Kolping Jugendwohnen Einblicke in erfolgreiche Wohnkonzepte für Beschäftigte.
Weitere Informationen: https://www.ihk-rlp.de/themen/raumordnung-landesplanung-bauleitplanung/gewerbegebiete3-25-6470076
Weitere Infos: Die Teilnahme an den Webinaren ist kostenlos und richtet sich an Unternehmen, kommunale Planungsträger, Wirtschaftsförderer sowie weitere Interessierte. Anmeldungen und weitere Informationen finden Sie auf der Webseite der IHK-Arbeitsgemeinschaft Rheinland-Pfalz.
Vollversammlung

„Hessen ist führender Digital- und KI-Standort“

Mit der hessischen Digitalministerin Prof. Dr. Kristina Sinemus konnte die IHK Darmstadt einen besonderen Gast in ihrer Vollversammlung begrüßen. Von der Digitalisierungsoffensive in Hessen bis hin zu KI-Forschung und Rechenzentren: Sinemus stellte aktuelle Entwicklungen in der Region vor und diskutierte mit den Unternehmensvertreterinnen und -vertretern darüber, wie sich die Digitalisierung weiter beschleunigen lässt.
„Hessen positioniert sich konsequent als führender Digital- und KI-Standort in Deutschland und Europa. Zentrale Handlungsfelder sind die beschleunigte Verwaltungsdigitalisierung, der strategische Ausbau des KI-Ökosystems sowie die Weiterentwicklung Hessens als führender Rechenzentrumsstandort.“ Mit diesen Worten fasste Hessens Digitalministerin Prof. Dr. Kristina Sinemus bei ihrem Besuch der Vollversammlung der Industrie- und Handelskammer (IHK) Darmstadt Rhein Main Neckar die Bedeutung von Digitalisierung für die Region zusammen.

Verwaltungen digitaler machen

Kristina Sinemus stellte den südhessischen Unternehmensvertreterinnen und -vertretern die im September 2025 gestartete Digitalisierungsoffensive von Bund, Hessen und Bayern vor, die Verwaltungen digitaler machen soll. „Unser Anspruch ist klar: Mehr Tempo. Mehr Service. Mehr Verwaltungsdigitalisierung für die Menschen und für unsere Unternehmen. Denn diese erwarten staatliche Leistungen mit wenigen Klicks“, sagte Sinemus. Bis Ende 2026 sollen besonders nachgefragte Leistungen wie Ummeldung, Beantragung des Aufenthaltsrechts oder immissionsschutzrechtliche Genehmigungen landesweit digital verfügbar sein, erklärte die Ministerin.
Digitalministerin Prof. Dr. Kristina Sinemus
Unser Anspruch ist klar: Mehr Tempo. Mehr Service. Mehr Verwaltungsdigitalisierung für die Menschen und für unsere Unternehmen.
Digitalministerin Prof. Dr. Kristina Sinemus
„Eine moderne, effiziente Verwaltung hat immer stärkeren Einfluss auf die Wettbewerbsfähigkeit von Unternehmen“, kommentiert IHK-Präsident Christian Jöst. „Wir als IHK begrüßen daher die Digitalisierungsoffensive. Indem Verwaltungsprozesse durch Digitalisierung beschleunigt werden, können Unternehmen wertvolle Zeit sparen und Projekte schneller voranbringen.“

KI-Spitzenforschung in Darmstadt

Sinemus ging außerdem auf Entwicklungen im Bereich der Künstlichen Intelligenz ein. Eine wichtige Rolle spiele hierbei der Standort des Deutschen Forschungszentrums für Künstliche Intelligenz (DFKI) in Darmstadt. „Der DFKI-Standort Darmstadt ist ein zentraler Innovationsanker im KI-Ökosystem Hessen“, sagte Sinemus. „Er vereint KI-Spitzenforschung mit praxisnahen Lösungen und kann dabei als Brückenbauer zwischen Wissenschaft und Praxis eine zentrale Rolle spielen.“ Ziel sei es, insbesondere kleine und mittlere Unternehmen stärker bei der Implementierung von KI zu unterstützen.
„KI ist eine Schlüsseltechnologie für Unternehmen”, sagt IHK-Präsident Christian Jöst. „Die enge Verknüpfung von Forschung und Wirtschaft ist eine wichtige Voraussetzung dafür, dass aus Spitzenforschung tatsächlich Wertschöpfung entsteht. Hierbei benötigen insbesondere kleinere Unternehmen praktikable und bezahlbare Lösungen.” Wichtig für den Einsatz von KI sei zudem, dass Regeln wie die EU-KI-Verordnung – der AI Act – in Deutschland innovationsfreundlich umgesetzt würden, um Entwicklungen zu ermöglichen und die digitale Souveränität zu stärken.
Christian Jöst
Die enge Verknüpfung von Forschung und Wirtschaft ist eine wichtige Voraussetzung dafür, dass aus Spitzenforschung tatsächlich Wertschöpfung entsteht. Hierbei benötigen insbesondere kleinere Unternehmen praktikable und bezahlbare Lösungen.
IHK-Präsident Christian Jöst
Eine weitere Herausforderung bestehe darin, die hohe Rechenleistung – unter anderem für KI-Anwendungen – bereitzustellen. „Wir brauchen leistungsstarke, sichere und energieeffiziente Rechenzentren, um die Wettbewerbsfähigkeit unserer Wirtschaft zu sichern”, so Jöst. Erst kürzlich habe jedoch beispielsweise die Stadtverordnetenversammlung von Groß-Gerau den Bau eines Rechenzentrums abgelehnt. Um grundsätzlich die Akzeptanz von Rechenzentren zu stärken und Vorteile sichtbar zu machen, schlägt Jöst einen regelmäßigen Austausch zwischen relevanten Akteuren vor: „Austauschformate schaffen Transparenz und tragen zur Entwicklung von gemeinsamen Lösungen bei. Durch Partnerschaften mit Kommunen und Stadtwerken lassen sich beispielsweise Synergien bei der Energiebeschaffung und der Nutzung von Abwärme heben.”

Globale Bedeutung von Hessen als Rechenzentrumsstandort

Auf die Bedeutung von Rechenzentren ging auch Kristina Sinemus ein. „Hessen ist ein führender Rechenzentrumsstandort“, sagte die Digitalministerin. „Internationale Investitionen – unter anderem durch Amazon Web Services und Google – unterstreichen die globale Bedeutung des Standorts.“ Mit einer regionalen Rechenzentrumsstrategie, die den Fokus auf nachhaltige Flächenentwicklung, Energieinfrastruktur und digitale Wertschöpfungsketten legt, wolle Hessen diese Position weiter ausbauen. Grundsätzlich sieht Sinemus bei dem Thema die Politik in der Pflicht: „Es ist eine wichtige Aufgabe der Politik, verlässliche Rahmenbedingungen, Planungssicherheit und Investitionsfreundlichkeit zu gewährleisten“, so die Ministerin.
Christian Jöst betont ebenfalls die Bedeutung von verlässlichen Rahmenbedingungen: „Wir benötigen unbedingt eine stabile und leistungsfähige digitale Infrastruktur – und das nicht nur im Bereich der Rechenzentren.” Der Netzausbau von Breitband und Mobilfunk sei eine Grundbedingung für alle Betriebe, um gut wirtschaften zu können. „Digitalisierung ermöglicht Innovationen und Produktivitätsgewinne“, so der IHK-Präsident weiter. „Fortschritte im Bereich der Digitalisierung stärken daher unseren gesamten Wirtschaftsstandort.“